Sie sind auf: Home - Naturheilverfahren - Homöopathie

Impressum

Tierarztpraxis
Dr. Schork Wallhausen
Buchklinge 8
74599 Wallhausen

Telefon: 07955. 78 21
Telefax: 07955. 78 22 info@tierarztpraxis-wallhausen.de

Organisationen

Europäische Akademie für Veterinär HomöopathieInternational Association for Veterinary Homoeopathy Verein engagierter Tierärzte e.V.ggtm
Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie PDF Drucken E-Mail
Dr. Barbara Rakow und Dr. Michael Rakow – 04.04.2007 / gekürzt, Textquelle: www.ggtm.de

HomöopathieÜberblick

Homöopathie: homoios = ähnlich, pathos = Leiden → Ähnliches Leiden. Zur Therapie werden Arzneien eingesetzt, die ähnliche Symptome hervorrufen können wie die, die wir am kranken Tier finden.
Im Gegensatz dazu steht die Allopathie: allos = anders, gegen, pathos = Leiden. Zur Therapie werden Arzneimittel eingesetzt, die sich gegen die Symptome oder die Krankheit richten: bei Fieber fiebersenkende Mittel, bei Durchfall stopfende Mittel etc.
Hahnemann, Samuel: 1755 – 1843, Arzt und Apotheker, entwickelte die Homöopathie als Therapieverfahren.


Vier Säulen der Homöopathie

Ähnlichkeitsregel (Simileregel)

Man nutzt zur Therapie eine kleine Dosis einer Arznei, die ähnliche Symptome erzeugen kann, wie die, die man am kranken Menschen oder Tier findet. Simile: die ähnliche Arznei

Arzneimittelprüfung

In einem bestimmten Verfahren (Doppelblind) wird eine homöopathische Arznei von gesunden Menschen eingenommen. Die Symptome, die nach der Einnahme dieser Arznei auftreten, werden genau erfasst. Tritt ein Symptom bei verschiedenen Prüfern immer wieder auf, dann wird es in die Symptomensammlung (Symptomenreihe) der Arznei aufgenommen.

Arzneimittelbild

Summe der Symptome einer Arznei (aus Arzneimittelprüfung, akuter und chronischer Toxikologie und Bestätigung am kranken Tier)

Potenzierung

Homöopathische Arzneien werden in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und durch Schüttelschläge oder Reiben potenziert.
D = Dezimalpotenzen, im Verhältnis 1:10
C= Centesimalpotenzen, im Verhältnis 1:100
LM = Q = Quinquagesimillesima Potenzen: im Verhältnis 1:50 000.

Individualisierung

Homöopathische Arzneien werden nach den individuellen Symptomen eines Tieres in seiner Krankheit ausgewählt. Bei gleichem klinischen Krankheitsbild, z.B. Durchfall oder Husten kommen bei verschiedenen Tieren ganz unterschiedliche Arzneien zum Einsatz.

Arzneiformen

Globuli = Kügelchen, aus Rohrzucker
Dilution = alkoholische Lösung
Trituration = Verreibung mit Milchzucker
Tabletten = werden aus der Trituration durch Pressen hergestellt

Herkunft homöopathischer Arzneien

Pflanzen, Tierreich, mineralischer Ursprung, Nosoden (aus Krankheitserregern oder Krankheitsprodukten hergestellt).

Homöopathische Anamnese

Ausführliche Aufnahme aller Symptome eines kranken Tieres, Dauer : 1-2 Stunden, Therapeut mit Spezialausbildung, z.B. Tierarzt/in mit Zusatzbezeichnung Homöopathie.

Einsatzmöglichkeiten

Erkrankungen aller Organsysteme, solange die Eigenregulation oder Regeneration von Enzymsystemen noch aktiviert werden kann.

Grenzen

  • Schwere Degeneration oder sonstige Schädigung von z. B. Leber, Niere, Herz, Rückenmark.
  • Mangel an bestimmten Stoffen: Insulinmangel, Calciummangel, absoluter Mangel an Bauchspeicheldrüsenenzymen (hochgradige Pankreasinsuffizienz), ausgeprägter Mangel an Schilddrüsenhormonen (deutliche Hypothyreose). Bei diesen Erkrankungen können homöopathische Arzneien unterstützend eingesetzt werden.
  • mechanische Hindernisse: Fremdkörper im Darm, zu große Frucht → Kaiserschnitt, Knochenfraktur → operative Versorgung. (Die homöopathische Behandlung nach Operationen unterstützt die Wundheilung und die Wiederherstellung der Funktion.)

Vorteile homöopathischer Therapie

Die Arzneien sind praktisch frei von Nebenwirkungen und Rückständen. Die Tiere sind sehr schnell bei gutem Allgemeinbefinden, sie erholen sich schneller, die Eigenregulation wird angeregt und unterstützt, die Tiere sind weniger krankheitsanfällig.

Definition

Homöopathie ist das von Samuel Hahnemann (1755-1843) entwickelte Therapieverfahren. Nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileregel) werden nach einem vorgeschriebenen Verfahren potenzierte (verdünnt + geschüttelt oder verrieben) Arzneien therapeutisch individuell für das kranke Tier (oder eine Tiergruppe) eingesetzt.

Geschichtliche Entwicklung

Samuel Hahnemann entdeckte in seinem Chinarindenversuch an sich selbst, dass eine kleine Dosis der Chinarinde bei ihm ein ähnliches Fieber hervorrief wie das, welches er von seinen Malariaschüben her kannte.
Er schloss daraus, dass eine kleine Dosis dieser Arznei in der Lage ist, ähnliche Symptome zu heilen wie die, die sie hervorrufen kann. Belladonna, die Tollkirsche, homöopathisch aufbereitet, kann z.B. Fiebersymptome mit Hitze, rotem Kopf, Fieber, Schweiß und rotem Hals heilen, wie sie von Vergiftungen mit Belladonnafrüchten bekannt sind.
Hahnemann bezeichnete dies als Ähnlichkeitsprinzip, wir sprechen auch von der Simileregel.
Um möglichst viele Symptome von Arzneien zu erhalten, prüfte Hahnemann diese nach einem bestimmten, vorgegebenen Schema an sich und seiner Familie, Freunden, sog. Probanden. Alle nach einer Arzneieinnahme auftretenden Symptome wurden genau aufgeschrieben und erfasst. Hahnemann nannte dies „Arzneimittelprüfung“. Arzneimittelprüfungen am gesunden Menschen werden auch heute noch in sog. Doppelblindversuchen durchgeführt. Weitere Quellen für die Erstellung einer Symptomenreihe oder eines homöopathischen Arzneimittelbildes sind Vergiftungssymptome z.B. von Belladonna oder Arsen oder Symptome von der Bestätigung am kranken Patienten.
Alle Symptome einer Arznei ergeben eine sogenannte Symptomenreihe oder das Arzneimittelbild. Die Symptome der Arzneimittelbilder kann man heute in zahlreichen Büchern, sog. Arzneimittellehren, nachlesen.

Potenzierung

Hahnemann erkannte sehr schnell, dass kleine Dosen seiner Arzneien wesentlich besser wirksam waren als größere Dosen. Er entwickelte daher das sog. Potenzierungsverfahren: Nach einem bestimmten Schema werden die Arzneizubereitungen im Verhältnis 1:10 (D-Potenzen), 1: 100 (C-Potenzen) oder 1:50 000 (LM- oder Q- Potenzen) mit Alkohol oder Milchzucker versetzt, durch zehn Schüttelschläge oder gründliche Verreibung wird dann zusätzliche Energie zugeführt.

Individualisierung

Hahnemann erkannte bei der Entwicklung seines Therapieverfahrens noch einen weiteren, wichtigen Punkt: die Individualisierung: Die „auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen Zeichen und Symptome … müssen….. der sehr ähnlichen Symptomenreihe der Arznei entsprechen“ (.§ 153 Organon).
Das bedeutet für die Anwendung am Tier: Bei einer Katze mit Katzenschnupfen erfolgt die Wahl einer homöopathischen Arznei nicht einfach nach der Krankheitsdiagnose „Katzenschnupfen“, sondern nach den individuellen Symptomen einer kranken Katze. Dabei werden z.B. das Allgemeinbefinden (matt oder ungestört, mit oder ohne Fieber, Appetit oder verminderter Appetit usw.), ob der Schnupfen mit Sekretfluss oder ohne verläuft, wie das Verhalten der Katze in ihrer Krankheit ist (eher ruhig oder unruhig, schreckhaft oder gleichgültig usw.) berücksichtigt. Wichtig sind auch:
  • die Art des Sekrets aus der Nase: durchsichtig, weiß, gelb, grünlich usw.
  • die Menge: ob das Sekret in kleinen oder großen Mengen kommt, einfach aus der Nase läuft oder mit dem Niesen ausgestoßen wird, ob es wässrig oder schleimig, zäh ist.
  • ob die Katze sich eher warm oder kalt legt, wodurch der Schnupfen besser oder schlimmer wird, z.B. im warmen Zimmer oder draußen (Modalitäten).
  • ganz wichtig ist auch die sog. „auslösende Ursache“ (Causa): ob der Katzenschnupfen z.B. durch Kälte oder Nässe ausgelöst wurde → die Katze war bei starkem Regen die ganze Nacht draußen oder durch Sitzen am zugigen Fenster oder ob eine Stresssituation z.B. ein Kampf mit einer anderen Katze auslösend gewesen sein können.

Diese individuellen Symptome erst ergeben ein homöopathisches Krankheitsbild. Man sucht dann die zu diesen Symptomen ähnlichste Arznei, das Simile. So kann eine Katze mit einem akuten Schnupfen Lachesis benötigen, eine andere aber Cinnabaris oder Pulsatilla oder sonst eine ähnliche Arznei.

Homöopathische Arzneimittel Herkunft

Inzwischen sind über 2000 homöopathische Arzneimittel bekannt. Als „gängig“ oder besonders wichtig gelten ca. 250 Arzneimittel, wovon ca. 40 Arzneien zu den wichtigsten, sog. Polychresten gehören, die besonders häufig angezeigt und angewandt werden.
Ca 80% der homöopathischen Arzneien stammen aus dem Pflanzenreich:
z..B.: Belladonna (Tollkirsche), Pulsatilla (Küchenschelle), Arnica montana (Bergwohlverleih), Rhus toxicodendron (Giftsumach).
Daneben gibt es sehr wichtige Arzneien tierischer Herkunft:
z.B. Apis mellifica aus der Honigbiene, Lachesis muta – aus dem Gift einer Schlange, Spongia – aus dem Badeschwamm, Sepia – aus dem Tintenfisch.
Eine weitere Gruppe bilden Arzneien mineralischer Herkunft:
Sulfur (Schwefel), Phosphorus (Phosphor), Arsenicum album – aus Arsenik oder Calcium carbonicum – aus dem Austernschalenkalk, Silicea – aus der Kieselsäure.
Nosoden sind eine Arzneizubereitung aus Krankheitserrregern oder Krankheitsprodukten: z.B. Tuberkulinum ausTuberkelherden, Psorinum aus Krätzebläschen, Pyrogenium aus gefaultem Rindfleisch, Staphylococcinum aus Staphylokokken-Bakterien usw.

Arzneizubereitungen

Hahnemann hat die Zubereitung seiner Arzneien in seinem Buch „Organon der Heilkunst“ genau beschrieben. Für die Herstellung heute sind die Vorschriften im Dt. Homöopathischen Arzneibuch gesetzlich fixiert.

Die wichtigsten Arzneizubereitungen sind

Globuli = Kügelchen

Globuli sind aus Rohrzucker und werden mit einer flüssigen Zubereitung (Dilution) der gewünschten Potenz (z.B. C30) mit definiertem Alkoholgehalt besprüht oder benetzt und dann getrocknet. Auch die Größe der Globuli ist genau festgelegt.

Dilution = Alkoholische Lösung

Ein Pflanzenauszug oder eine mineralische Grundsubstanz wird mit bestimmtem Alkohol aufpotenziert. Die fertige Arznei kann einen unterschiedlichen Alkoholgehalt haben. Dilutionen werden besonders im Großtierbereich, aber auch zur Behandlung von Hunden eingesetzt. Für die Behandlung von Katzen oder Heimtieren und Vögeln sind sie weniger geeignet.

Injektionslösungen

Sie werden vor allem im Großtierbereich eingesetzt, es gibt aber auch Injektionslösungen für Kleintiere und Heimtiere.
Am gebräuchlichsten sind die oral verabreichten Arzneiformen Globuli, Dilution, Tabletten und Trituration.
Für die äußerliche Anwendung gibt es im Homöopathischen Arzneibuch Vorschriften z.B. für Herstellung von Salben oder äußerlich anzuwendenden Tinkturen (Externa).
Homöopathische Arzneien sind in Deutschland apothekenpflichtig. Sie sind in Apotheken ohne Rezept erhältlich oder beim Tierarzt zu bekommen.

Chronische Krankheiten

Hahnemann erkannte im Laufe der Jahre, dass einige seiner Patienten auf eine gewählte Arznei zwar deutliche Besserung zeigten, aber die Krankheit immer wieder kam oder immer neue Krankheiten folgten. Er nannte diese „Chronische Krankheiten“ und ging davon aus, dass die Lebenskraft (Vis vitalis), die alle Lebensvorgänge am Laufen hält, bei chronischen Krankheiten so stark geschwächt ist, dass sie aus eigener Kraft den Organismus nicht mehr zum Heilen bringen kann.
Hahnemann erkannte drei chronische Krankheiten, die er auch Miasma (griech: Befleckung) nannte: die Psora, die Sykose und das syphilitische Miasma.
Die Psora zeigt sich in den Hauterkrankungen (Krätzebläschen), kann aber auch den ganzen Organismus erfassen.
Die Sykose leitet sich ab von der Feigwarzenkrankheit (Gonorrhoe) und das syphilitische Miasma von der “Beulenkrankheit“, Syphilis bzw. Lues.
Spätere Homöopathen (J.H. Allen Kent) erkannten die Tuberkulinie noch als eigene Chronische Krankheit. (Moderne Autoren haben z. T. weitere Miasmen definiert.)
Heute und für unsere Tiere können wir die Chronischen Krankheiten als unterschiedliche Reaktionsweisen verstehen:
Die Psora steht für Mangel und Unterfunktion (Hypofunktion), sie hat mehr funktionelle Störungen, katarrhalische Entzündungen.
Die Sykose steht für Überfluß und Überfunktion (Hyperfunktion), für produktive Entzündungen mit viel Sekret, für Zubildungen wie Verhärtungen, Warzen.
Das syphilitische Miasma steht für Entartung oder Degeneration, für Entzündungen mit Gewebszerstörung, sog. Nekrosen oder Geschwüren (Ulcera).
Für die Behandlung schon länger bestehender oder chronischer Erkrankungen müssen alle Symptome des kranken Tieres in einer sog. Homöopathischen Anamnese aufgenommen werden: Vorkrankheiten, Erkrankungen der Elterntiere und Geschwister (soweit bekannt), die aktuellen Symptome der Erkrankung, Allgemeinsymptome wie Appetit, Durst, Wärme, Kälte, hormonelle Faktoren: Zyklusgeschehen, Sexualität usw., Verhaltenssymptome: Ängste, Aggression, Verhalten zu Artgenossen, zu bekannten und fremden Menschen usw.
Die Verhaltenssymptome sind nach Hahnemann von besonderer Bedeutung für die Arzneiwahl. Sind schon organische Veränderungen vorhanden wie z.B. Leber- oder Nierenstörung, Herzinsuffizienz, schwere Arthrosen u.a., dann sollte die Arznei auch vorrangig Ähnlichkeit zu diesen pathologischen Veränderungen haben.
Bei Verhaltensproblemen bei Hund und Katze, bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen, Hauterkrankungen werden sog. Konstitutionsmittel eingesetzt, Arzneien, die ein sehr breites Spektrum an Symptomen zeigen und den Organismus insgesamt erfassen.

Homöopathische Anamnese

Eine ausführliche homöopathische Anamnese dauert in der Regel, je nach Alter und Krankheitsbild eines Tieres, ca. 1 – 1 ½ Stunden, in Einzelfällen auch länger. Sie sollte von einem/r Therapeuten/In mit Fachausbildung durchgeführt werden. Ein Tierarzt/in mit Zusatzausbildung, z.B. Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Homöopathie kann nach der Anamnese entscheiden:
• wie die klinischen Zusammenhänge sind (entsprechende Diagnostik),
• ob eine homöopathische Therapie für das Tier angezeigt und erfolgversprechend ist,
• wie die Symptome zu werten sind und welche Arznei in welcher Potenz und Dosierung angezeigt ist,
• wie ein Heilungsverlauf zu bewerten ist.

Heilungsverlauf bei homöopathischer Therapie

Homöopathie ist ein Therapieverfahren der Regulationsmedizin. Die körpereigenen Abwehrkräfte, Regulationsmechanismen usw. werden aktiviert.
Sehr häufig beobachtet man zunächst eine Verbesserung des Allgemeinbefindens, dann bessern sich lokale Beschwerden wie Verdauung, Lahmheiten, Hautveränderungen usw. Es ist sehr wichtig, dass der Tierbesitzer diese Veränderungen genau beobachtet und ggfs notiert. Man soll nichts künstlich in ein Tier hineininterpretieren, aber es ist wichtig, alle Veränderungen genau zu erfassen. Hieraus kann der/ die Therapeut/in Rückschlüsse auf den Heilungsverlauf ziehen und entscheiden, ob eine weitere Arzneigabe nötig oder eine andere Arzneistärke oder evtl. eine Folgearznei gegeben wird.
In der Klassischen Homöopathie werden in der Regel nur einzelne Arzneien, sog. Einzelmittel, meist in höherer Potenz oder als LM-Potenz eingesetzt.

Erstverschlimmerung/ Erstreaktion

Es kann durch die Arzneigabe zu einer Reaktion des Organismus kommen. Einzelne Symptome können sich kurzzeitig verschlimmern: Z.B. kann sich bei einem Schnupfen für 1-2 Tage mehr Sekret lösen oder bei einem Durchfall vergorener Kot abgehen, ein Tier kann mehr schlafen oder auch einmal etwas unruhig sein. Wichtig ist, dass das Allgemeinbefinden dabei deutlich besser ist. Man spricht daher heute lieber von Erstreaktion.

Die Erfolge homöopathischer Therapien bei Tieren sind immer wieder beeindruckend. Das Allgemeinbefinden der Tiere ist deutlich besser, sie sind aktiver, haben mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Die Ausheilung ist stabiler, die Tiere neigen nicht so leicht zu Rückfällen (Rezidive), sie sind nicht so krankheitsanfällig.
Homöopathische Arzneien sind praktisch frei von Nebenwirkungen. Sie sind keine Gefahr oder Belastung für die Umwelt, bilden praktisch keine Rückstände, sind daher auch für lebensmittelliefernde Tiere von großem Interesse und in der biologisch/ ökologischen Tierhaltung unverzichtbar.
Bei den Kleintieren können nicht nur Hund und Katze, sondern auch Heimtiere wie Meerschweinchen, Kaninchen, Goldhamster, alle Vögel, aber auch Exoten und Fische (von Spezialisten) behandelt werden.